Grönlandhund

Grönlandhund

Grönlandhund:
Er ist sehr kräftig und ausdauernd, von ausgeprägtem eigenem
Willen und nicht einfach zu beherrschen. Er ist ein sehr
zäher Schlittenhund. Er kann unter arktischen Bedingungen
harte und anstrengende Arbeiten verrichten.

Rassengeschichte:
Die Ahnenreihe dieser Rasse läßt sich vielleicht auf Hunde
zurückführen, die vor mehr als 12 000 Jahren mit sibirischen
Stämmen ins Land kamen. Die Nachfahren dieser Stämme, die Inuit,
haben möglicherweise einheimische Wölfe für die Weiterzucht
verwendet.

Allgemeines:
Hunde vom Spitztyp sind seit dem Altertum im ganzen arktischen
Raum verbreitet. Seit der Einführung moderner Transportmittel im 20.
Jahrhundert sind die Bestände rapid zurückgegangen. Der
Grönlandhund ist nicht so schwer wie der Eskimohund, doch oft ein
wenig größer. Er gibt sich zwar reserviert und unabhängig, kann aber
sehr anhänglich werden. In Norwegen und Schweden ist er als
Wandergefährte beliebt geworden.

Heute: Schlittenrennen, Jagdhund
Früher: Schlitten-, Schutz- und Wachhund

Widerrist-Höhen:
Rüden: 60-63cm
Hündinnen: 55-58cm

Gewicht:
Rüden: bis 40kg
Hündinnen: bis 32kg

Augenfarbe:
braun

 

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