Alaskan Malamute

Alaskan Malamute

Alaskan Malamute:
Er ist der größte und schwerste aller Schlittenhunde.
Er ist ein kräftig gebauter Gebrauchshund und wird zum
Ziehen meist schwerer Lasten eingesetzt.

Rassengeschichte:
Die nach den Mahlemut Inuit (Eskimostamm) an der Westküste
Alaskas benannte Rasse wurde schon lange vor der Entdeckung
Amerikas als Zugtier verwendet.

Allgemeines:
Trotz seines wolfsähnlichen Aussehens ist der Alaskan Malamute
ein freundlicher Hund. Er ist zwar nicht überschwenglich, streift aber
gern sein würdevolles Gehabe ab und spielt dann bereitwillig mit
Menschen und Hunden, die er kennt. Der kraftvolle Hund hat eine
tiefe Brust und eine ungeheure Ausdauer. Jack London berichtet in
seinen Erzählungen aus Alaska zwar von der großen Kraft der
Huskys, meint aber wahrscheinlich den Malamute. Die in Kanada
und den USA als Hausgenosse beliebte Rasse braucht sehr viel
Bewegung und leistet Hervorragendes in Schlittenhundbewerben.

Heute: Begleit- und Schlittenhund, Schlittenrennen
Früher: Schlitten- und Jagdhund

Widerrist-Höhen:
Rüden: ab 63cm
Hündinnen: ab 58cm

Gewicht:
Rüden: ab 39kg
Hündinnen: ab 34kg

Augenfarbe:
braun

 

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